Barbie Wiki
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Barbie als Rapunzel ist der zweite am Computer animierte Film, der Barbie Film Reihe und wurde 2002 veröffentlicht. Die Geschichte des Films basiert auf dem

Märchen "Rapunzel" der Gebrüder Grimm (Deutsche Märchenschreiber).

Im Film geht es um eine Junge Frau, welches in einem Schloss in einem dunklen Wald eingesperrt worden ist. Sie träumt davon frei zu sein, was sie sich eines Tages dadurch ermöglicht, indem sie ihre Träume zeichnet.

Charaktere[]

Charaktere Anmerkung Deutsche Stimme
Rapunzel -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Gothel -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Penelope Drache -ich fehle noch-
Hobie Kannichen -ich fehle noch-
Stefan -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Hugo -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Otto -ich fehle noch- -ich fehle noch-
König Friedrich Vater von Stefan -ich fehle noch-
König Wilhelm Vater von Rapunzel -ich fehle noch-
Bäcker -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Kathrina -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Melodie -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Lorena -ich fehle noch- -ich fehle noch-
Silberschmied -ich fehle noch- -ich fehle noch-

Handlung[]

Die Geschichte über Rapunzel erzählt Barbie, der jungen Shelly, die nicht an ihre künstlerischen Fähigkeiten glaubt: Rapunzel lebt in einem Gebäude/Schloss mitten im Wald, als Dienerin für die Hexe/Baronin Gothel. Rapunzel wächst in dem Glauben auf, das Gothel sie, nachdem sie als Baby ausgesetzt wurde, gerettet hat. In dem heranwachsenden Drachen Penelope und dem Hasen Hobie findet Rapunzel Freunde und Verbündete. Während ihrer Freizeit verbringt Rapunzel viel Zeit damit zu malen.

Die Geschichte beginnt damit, dass Rapunzel ein Bild von einer Küste malt, währenddessen träumt sie davon eines Tages frei zu sein. Kurz darauf warnt Hobie Rapunzel vor Gothels Ankunft, woraufhin diese ihre Malsachen verschwinden lässt. Jedoch bekommt Rapunzel Ärger von Gothel, als diese einen Farbklecks auf ihrem Gesicht entdeckt, denn eigentlich darf Rapunzel nicht malen, sofern ihre Pflichten noch nicht erledigt sind.

Während Rapunzel in der Küche für Gothel Tee macht, findet Penelope durch Zufall einen geheimen Schalter. Zu aller Erstaunen öffnet sich eine Treppe im Boden, die in einen geheimen Keller führt. Beim Durchwühlen dieses Kellers findet Rapunzel Einladungen zu Bällen, auf denen Gothel einmal gewesen sein muss, ein zerkratztes Bild, das Gothel tanzend mit einem Mann zeigt, und eine Haarbürste aus Silber, die offenbar für sie ist. Sie trägt die Gravur: "Ewig, wie's die Sterne gibt, glaub daran, wirst du geliebt. Unserer Tochter Rapunzel zu ihrem ersten Geburtstag, in ewiger Liebe, Mutter und Vater". Durch diese Worte hinterfragt Rapunzel ihre Vergangenheit zum ersten Mal. Ihre Gedanken werden jäh von Gothels Rufen nach Tee unterbrochen.

Nachdem sie der Baronin ihren Tee gebracht und sie zum Schlafen allein gelassen hat, geht Rapunzel mit ihren Freunden wieder in den Keller zurück. Hobie macht sich einen Spaß darauf, Penelope zu erzählen, hinter ihr säße eine Spinne. Penelope hat Angst vor Spinnen und macht einen gewaltigen Luftsprung - wobei der Boden unter ihren Füßen zum Teil einbricht und sie somit ein weiters Geheimnis entdeckt. Das Geheimnis ist ein Gang ins Freie. Daraufhin möchte Rapunzel endlich einmal hinter die magische Mauer gehen und betritt daher den Geheimgang.

Sie gelangt in ein sehr schönes Dorf, das gar nicht weit vom Wald liegt. Rapunzel ist begeistert, zum ersten Mal hat sie Kontakt mit Menschen, die zudem sehr freundlich sind. Schließlich geht sie in den Park, der vor dem Königsschloss des Reiches liegt, und trifft dort auf Melodie, Lorena und Katharina, die drei kleinen Töchter des Königs. Katharina ist in eine Falle gestürzt, die auf dem Grundstück ausgelegt wurde, Rapunzel hilft ihr wieder hinaus. Dabei fällt sie beinahe selbst in die Grube, wird aber von Prinz Stefan, der ältere Bruder der Prinzessinnen gerettet. Während die drei Prinzessinnen sich mit ihrem Pferd Botticelli beschäftigen, unterhält Rapunzel sich mit Stefan. Dieser erzählt ihr, die Falle stamme von König Wilhelm, der seit Jahren mit König Friedrich, dem Vater von Prinz Stefan, verfeindet ist. Stefan fragt Rapunzel, ob sie sich wieder sehen können, was Rapunzel bejaht. Ihr Treffen endet aprupt, als Stefan einen Streit seiner Schwestern schlichten muss und Rapunzel bemerkt, dass sie schon spät dran ist und Gothel bald von ihrem Ausflug zurück kommt. Ohne sich einander vorzustellen verlässt Rapunzel das Dorf.

Inzwischen haben sich auch Penelope und Hobie große Sorgen gemacht, aber Hobie, der nach Gothel gelauscht hat, hat nur feststellen können, dass Penelopes Vater kommt, der Drache Hugo, der für Gothel arbeitet. Dieser ist alles andere als ein liebevoller Vater, er ist sehr streng und zeigt Penelope stets nur seine Enttäuschung über sie, die viel zu freundlich ist, unwillig, irgendjemandem Angst einzujagen, nicht ordentlich Feuer speien kann und zu viel Höhenangst hat, um über die magische Mauer zu fliegen. Er hält ihr eine Predigt über die Ehre eines Drachen und fliegt dann wieder weg. Penelope ist verletzt und traurig. Aber als Rapunzel nach Hause kommt, ist dies zunächst vergessen. Aufgeregt berichtet sie von dem Dorf, dem Park, den vielen Menschen - und ganz besonders von ihrem neuen Bekannten, der in ihren Augen, der bestaussehendste, netteste und klügste Mann ist, den sie je kennengelernt hat.

Aber noch jemand erstattet Bericht über Rapunzels Besuch im Dorf: Otto, Gothels Frettchen ist ihr gefolgt und verpetzt sie bei Gothel, die wütend zu Rapunzel geht und zu wissen verlangt, mit wem sie gesprochen hat. Aber Rapunzel kennt den Namen ihres Traummannes nicht und weiß auch nicht, dass er der Prinz ist. Gothel glaubt ihr nicht und zerstört zur Strafe ihre Bilder und Malsachen. Darüber hinaus droht sie, Hobie zu töten, wenn es nicht bald eine Antwort gibt. Rapunzel ist am Boden zerstört. Auch kann sie Gothels Behauptung, sie habe Rapunzel nur eingesperrt, um sie zu beschützen, nicht glauben. Sie macht Gothel bittere Vorwürfe und fragt, ob sie denn bis in alle Ewigkeit eingesperrt werden solle. Gothel meint hämisch, wenn sie es wolle, könne sie das auch tun. Dann lässt sie Rapunzels Zimmer in die Länge wachsen, aus dem vormals flachen Gebäude wird ein Turm. Außerdem hat das Haus nun keine Türen mehr nach draußen, auch der Tunnel ist Rapunzel versperrt. Gothel selbst verlässt den Turm über das Fenster, wo sie von Hugo abgeholt wird. Zukünftig soll Hugo den Turm bewachen.

Währenddessen hat Prinz Stefan nach Rapunzel gesucht, sie aber nicht gefunden. Nachdem er kurz mit seinem kleinen Bruder Tommy gesprochen hat, redet er mit seinem Vater, König Friedrich, der dem unbekannten Mädchen auch gerne seine Dankbarkeit für die Rettung seiner Tochter ausgesprochen hätte. Aber dafür ist nicht allzu viel Zeit, denn Friedrich will mit Unterstützung der Soldaten und Stefan den letzten Angriff von Wilhelm auf sein Reich beantworten. Stefan fragt, wann diese Fehde denn enden solle, worauf sein Vater meint, da er in wenigen Tagen achtzehn Jahre alt sein werde, sei es allmählich Zeit, dass er die Notwendigkeiten der Politik verstehe. Stefan geht, nicht ganz einverstanden mit der Haltung seines Vaters und in Gedanken versunken. Seine drei Schwestern fragen ihn, wann er denn die hübsche Frau mit dem blonden Haar wiedersehen werde, aber dass Stefan es nicht weiß, ist vermutlich der Grund für seine Sorgen.

Rapunzel träumt davon, dass ihr Haar noch um ein Vielfaches länger wird und dass Stefan zu ihr kommt und an ihren Haaren den Turm hochklettert. Als er bei ihr ist, platzt Gothel in das Treffen und Rapunzel wacht verängstigt auf. Ein Blick auf die silberne Haarbürste gibt ihr Hoffnung. Irgendwann würde sie freikommen. Als sie wieder schläft, verwandelt sich die Haarbürste in einen Pinsel.

Inzwischen suchen die Wachen des Prinzen nach Rapunzel und durchsuchen dabei auch den Wald, aber Hugo stürzt sich feuerspeiend auf die Soldaten und vertreibt sie aus der Nähe des Hauses. Zeitgleich ist Gothel verkleidet im Dorf und erkundigt sich nach dem anstehenden Fest. Dabei erfährt sie auch, dass Wilhelm und Friedrich die Fehde inzwischen fast in einen Krieg ausarten lassen. Sie freut sich darüber und hat anscheinend auch damit gerechnet.

Am Tag darauf stellen Hobie und Penelope Farbe aus roten Beeren her, damit Rapunzel wieder malen kann. Zwar wird Penelope für ihre Hilfsbereitschaft schon wieder von ihrem Vater beschimpft, aber das ist es ihr wert, als sie sieht, wie sehr Rapunzel sich über die Farbe freut. Hobie entdeckt die verwandelte Haarbürste und Rapunzel, die keine intakte Leinwand mehr besitzt, bemalt einfach eine Wand. Zu aller Verwunderung fließen ihr ganze Gemälde in den unterschiedlichsten Farben einfach aus dem Pinsel, selbst das Wasser, das sie malt, bewegt sich auf dem Bild. Und noch mehr, aus dem fertigen Bild vom Dorf fliegt ein lebender Schmetterling. Als Rapunzel das Bild berührt, gleitet ihre Hand einfach durch das Bild hindurch und sie zieht einen Vogel heraus. Ihr kommt der Gedanke, dass sie durch das Bild gehen könnte. Hobie und Penelope äußern zwar Bedenken, aber Rapunzel will keine Gefangene bleiben, so verschwindet sie einfach in dem Gemälde und findet sich kurz darauf im Schlosspark wieder.

Dort trifft sie auf Stefan, der sich sehr freut, sie wiederzusehen. Er erfährt endlich ihren Namen, aber Rapunzel besteht darauf, dass er seinen für sich behält, sie würde niemals lügen und daher müsste sie Gothel den Namen sagen, wenn sie danach fragen würde, aber sie hat Angst, dass Gothel dann den Prinzen verletzt. Also bleibt es bei der einseitigen Vorstellung und die beiden reden einfach nur miteinander. Rapunzel möchte denjenigen finden, der ihren Pinsel gemacht hat, und so geht Stefan mit ihr ins Dorf zum Silberschmied. Dieser bestätigt, diese Arbeit wieder zu erkennen, allerdings ist es das Werk seines Bruders, welcher in König Wilhelms Reich lebe. Aufgrund der Fehde haben die beiden Brüder seit Jahren nicht mehr miteinander sprechen können, da der Besuch des anderen Königreiches von beiden Königen gesetzlich verboten wurde.

Zur selben Zeit stellt Hobie entsetzt fest, dass Gothel auf dem Heimweg ist. Penelope sorgt sich um ihren Vater, den eine harte Strafe erwartet, wenn Gothel Rapunzels Verschwinden bemerkt. Obwohl sie furchtbare Angst hat, folgt sie Rapunzel durch das Bild, während Hobie losstürmt, um Gothel hinzuhalten. Dabei wirft sie ihn aus einigen Metern Höhe von Hugos Rücken und Hobie bricht sich fast den Hals, aber er schafft es, sie lange genug aufzuhalten.

Währenddessen lädt Stefan Rapunzel zum Maskenball, der Geburtstagsfeier des Prinzen, ein. Ohne ihr zu sagen, dass er selbst das Geburtstagskind ist. Sie verspricht, zu kommen. Plötzlich taucht Penelope auf. Stefan bedroht sie mit einem Schwert, aber Rapunzel erklärt, dass Penelope ihre Freundin ist. Dann erfährt sie von ihr, dass Gothel auf dem Rückweg zum Schloss ist. Penelope erklärt die Sachlage auch bezüglich ihres Vaters. Deshalb verabschiedet sich Rapunzel von Stefan, malt mit dem Pinsel den Turm auf eine Holztür des Königsschlosses und kommt so mit Penelope rechtzeitig in den Turm zurück. Die beiden schieben einen Schrank vor das Gemälde.

Penelope ist dankbar für die Rettung ihres Vaters, aber Rapunzel will nur noch weg. Sie möchte, dass auch Hobie und Penelope gehen und, dass Penelope ihren Vater dazu überredet, den Dienst bei Gothel aufzugeben. Unterdessen redet Stefan mit seinem Vater über seine Geburtstagsfeier. Das Gespräch kommt auf die Fehde zwischen den Reichen von König Friedrich und König Wilhelm, wobei Stefan vorschlägt, Friedrich solle doch Wilhelm zum Fest einladen, um die Fehde friedlich beizulegen. Sein Vater reagiert empört, er sei noch zu jung, um etwas davon zu verstehen.

Als Rapunzel feststellt, dass sie kein Ballkleid besitzt, malt sie sich eins. Mithilfe des Pinsels kann sie es beliebig verändern und sucht mithilfe von Penelope und Hobie das passende Kleid und eine Frisur aus.

Aber auch jetzt ist Otto wieder zur Stelle und erstattet seiner Herrin Bericht. Und diesmal bemerkt auch der hellhörige Hobie zu spät, dass Gothel kommt. Sie zerstört Rapunzels Pinsel, ebenso wie das magische Gemälde und schneidet ihr die Haare ab, an denen der Prinz sie eigentlich trotz Maske auf dem Fest erkennen sollte. Anschließend spricht sie einen Bann über den Turm, der Rapunzel gefangen halten soll und legt Hugo zu dessen Ärger an die Kette und begibt sich verkleidet auf den Maskenball: Sie trägt Rapunzels abgeschnittene Haare als Perücke. Zur selben Zeit bereitet König Wilhelm einen erneuten Angriff auf Friedrichs Königreich vor. Penelope bekommt von ihrem Vater die Schuld dafür zugeschoben, dass er wie ein Hund an die Kette gelegt wurde, aber nachdem Hobie sie ermutigt hat, sagt sie Hugo, dass Rapunzel ihm durch ihre Rückkehr in ihr Gefängnis das Leben gerettet hat. Hugo versöhnt sich endlich mit seiner Tochter und erklärt ihr, dass Gothel den Zauber im Glauben ausgesprochen hat, dass Rapunzel sie bezüglich ihres Verehrers belogen hat. Da das aber nicht der Fall ist, kann der Fluch Rapunzel auch nicht festhalten. Penelope fliegt zum Turmfenster und befreit Rapunzel. Durch den Zuspruch ihres Vaters kann Penelope sich endlich überwinden, mit Rapunzel und Hobie über die Mauer zu fliegen, und die drei Freunde machen sich zum Schloss auf.

Stefan wartet auf Rapunzel und hält Gothel, die verkleidet auf den Ball kommt, für diese. Als Gothel in den Palastpark hinausläuft, rennt er ihr nach. Aber als die beiden allein sind, gibt sich Gothel zu erkennen. Beim Anblick von Rapunzels abgeschnittenem Haar ist Stefan klar, dass ihr etwas passiert sein muss, aber er kann nicht los, um ihr zu helfen, weil Gothel jetzt gegen ihn kämpft. Er bekommt zwar Unterstützung von seinen Geschwistern Tommy, Melodie, Lorena und Kathrina, aber erst Rapunzels, Hobies und Penelopes Eingreifen entscheidet den Kampf zu Stefans Gunsten. Penelope beweist endlich, wie gut sie Feuer speien kann.

Aber dann überfallen Wilhelms Soldaten das Schloss und während Wilhelm und Friedrich gegeneinander kämpfen, steckt Gothel den Ballsaal in Flammen. König Wilhelm erkennt in ihr eine alte Freundin wieder, woraufhin Gothel erbost erwidert, er hätte sie heiraten sollen, dann hätte sie auch nicht seine Tochter entführt.

Wilhelm hatte ebendiese Tat über Jahre König Friedrich zugeschoben. Stefan erklärt Wilhelm, dass er dessen Tochter, Rapunzel, kennt. Als Gothel Rapunzel verfolgt und dabei selbst von Stefan verfolgt wird, versöhnen sich die beiden zerstrittenen Könige und schließen Frieden. Indessen lockt Rapunzel Gothel zu der Stelle, an der sie den Turm aufgemalt hatte, um wieder dorthin zurückkehren zu können. Gothel reist unbeabsichtigt durch das Bild und wird im Turm von nun an von ihrem eigenen Fluch gefangen gehalten, denn sie ist eine Lügnerin. Der Fluch, der Hugo ankettet, löst sich auf, ebenso die magische Mauer.

Otto ersetzt Rapunzel jetzt als Gothels Diener, er ist bis zum Ende seiner Tage mit seiner Herrin im Turm gefangen. Inzwischen hat Rapunzel ihren Vater kennengelernt. Außerdem beschließen sie und Stefan ihre Hochzeit und ziehen bald darauf in ihr eigenes Schloss, das an einem Strand liegt, genau so einen Strand hat Rapunzel einmal gemalt und sich gewünscht, sie könne wirklich da sein.

Von der Geschichte ermutigt begreift Shelly, dass nur ihre Fantasie ihr Grenzen setzt, sie will jetzt doch malen.

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